Landesbezirk Baden-Württemberg

Herbst-Tagung 2019 des Landesarbeitskreis Behindertenpolitik

Herbst-Tagung 2019 des Landesarbeitskreis Behindertenpolitik

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Die UN-Behindertenrechtskonvention trat in Deutschland am 26. März 2009 in Kraft.
Deutschland war einer der ersten Staaten, der die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert hat. Mittlerweile sind es 177 Staaten, in denen die UN-BRK gilt. Mit dem Inkrafttreten ging in Deutschland ein Perspektivwechsel einher: Menschen mit Behinderungen werden seitdem nicht mehr länger als Objekte der Fürsorge betrachtet, sondern endlich als eigenständige Menschen mit eigenständigen Rechten.

Zu diesem Thema fand am 12. November die Herbsttagung des Landesarbeitskreises Behindertenpolitik von ver.di mit über hundert Teilnehmer*innen in Stuttgart statt.

Stephanie Aeffner ver.di Stephanie Aeffner

Zum Auftakt der Tagung berichtete Stephanie Aeffner, Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, über den Stand der UN-BRK in Baden-Württemberg.

 

 

Hubert Seiter und Ines Vorberg ver.di Hubert Seiter und Ines Vorberg

Hubert Seiter, Vorsitzender der LAG Selbsthilfe Baden-Württemberg, zeigte auf, welche Verbesserungen der Teilhabe Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt im Sinne der UN-BRK erwarten. Als Co-Referentin war Ines Vorberg von der LAG Selbsthilfe mit dabei.

Marie-Luies Rubel ver.di Marie-Luies Rubel

Nach der Mittagspause war das Thema: Die Arbeit als Schwerbehindertenvertreter*in – zwischen Aufgabenerfüllung und Beachtung datenschutzrechtlicher Vorschriften. Es referierte Marie-Luies Rubel, Referentin für den Beschäftigtenschutz beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg.

Herbsttagung3 ver.di Herbsttagung3